28. Juli 2013

RECYCELN | Ausstellung in Berlin


RECYCELN
Ausstellung 9. bis 30. August 2013


„Die Recycling-Kunst basiert auf einer bedeutenden künstlerischen Tradition des 20. Jahrhunderts; sie ist politisch und gesellschaftlich relevant, weist in die Zukunft und sie gibt scheinbar vergangenen Dingen eine Gegenwart.“ Unter diesem Aspekt implementierte ich das Projekt ART @ CIGARETTE BOXES, Kunst auf Zigarettenschachteln und freue mich sehr, diese nun im Rahmen der Ausstellung RECYCELN kuratiert von Tom Albrecht und veranstaltet von GROUP GLOBAL 3000 in Berlin, präsentieren zu können.




Recyceln und Downcyceln ist eine (unzureichende) Antwort der Wegwerfgesellschaft auf das Müll-Problem. Das Thema motiviert KünstlerInnen durch den Überfluss an Material, das Kostenlose, die Provokation. Die Ausstellung der 13 internationalen KünstlerInnen zeigt mit Objekten, Installation, Photos, Collagen und Performance daraus geschaffene Arbeiten. 


Vernissage am Freitag, den 9.8. um 19 Uhr mit Performance „Kultur-Vernichter“

Öffnungszeiten der Ausstellung: Freitags 17 bis 20 Uhr

Finissage am Freitag, den 30.8. um 19 Uhr

KünstlerInnen:
Anja Neimöck
Burchard Vossmann
Enrique Cantillo
Hildegard Mahn
Hubi W Jäger
Karl Böttcher
Markus Krug
Monika Mori
Ola Koziol
Pedro Bustamante
Stephanie Hanna
Jürgen Krauss
Tom Albrecht

Kurator: Tom Albrecht

Veranstalter: Group Global 3000

Ort: Leuschnerdamm 19, 10999 Berlin (Kreuzberg)


art @ cigarette boxes | Monika Mori

10. Juli 2013

Interview for The Haggus Society



...süße Sommerzeit mit MOO und mehr!

What an inspiring headline!

I´m pretty pleased about the current newsletter from The Haggus Society (Los Angeles) which includes an interview with me! 

Some of the questions have been a bit difficult to answer, to find the right words because I prefer to communicate through my art :)

To read the interview make a click >>>

8. Juli 2013

Honorable Mention Award @ Cityscape Competition






Glen Kessler, juror of the Cityscape Competition by Leading Artists Gallery in Maryland, honored my work "Irgendwo" with a Honorable Mention Award!

Great!








19. Juni 2013

Looking for the summer | Ausstellung in Berlin


Passend zum aktuellen Hochsommer wird am   kommenden Samstag, den 22. Juni in der Galerie KUNSTSTÜCK  in Berlin die Ausstellung LOOKING FOR THE SUMMER eröffnet. Bis 5 Juli wird eine Gruppenausstellung mit 14 Künstlerinnen und Künstlern präsentiert, die sich thematisch der heißen Jahreszeit verschrieben hat.

Von mir werden "Let your heart flow" und "Blutendes Herz" in der Atmosphäre eines Kunstsalons auf eine besondere Weise zu erleben sein. 

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Looking for the summer 
22. Juni bis 5. Juli 2013

Galerie Kunststück Berlin - 
Braunschweiger Str. 64 - 12055 Berlin  

KünstlerInnen: Monika Mori, Dagmar Gerlach, Klaus Rudolf, Regula Heinzelmann, Jen Zen, Ingeborg Saes, Juliane Breit, Stephanie Paucken, Mirijam Verena Jeremic, Bianka Ahlgrimm, Carola Kirsch, Katja Beilke, Anne Kammermeier, Anett Münnich

Vernissage am Samstag, 22.Juni um 19:00 Uhr mit Texten zum Sommer von Regula Heinzelmann

Summerspecial mit Performance: Galerie & Kunstsalon Kunststück Berlin verleiht dieses Jahr zum 1. Mal am Samstag, den 29. Juni 2013 im Rahmen eines Spezial-Events der großen Sommerausstellung Looking for the summer den 1. Kunststück-Kunstpreis in Kooperation mit der höchsten Open Air Strandbar Berlins ‚Deck 5’ in Prenzlauer Berg.
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30. Mai 2013

Briefmarke "MOO 2013"

Portrait Moo 2013 



Spontan habe ich mich entschlossen aus dem kürzlich kreierten Selbstportrait mit gelbem Pareo am Kopf, eine personalisierte Briefmarke aufzulegen und den Erlös meinem Non-Profit-Projekt A.M.S. Alle MitSamme(l)n zukommen zu lassen.

Das gute Stück kann im onlineSTORE erworben werden.

Briefmarke "MOO 2013"






19. April 2013

Ode an die Freude & ein Geständnis



Ode an die Freude 2013

Das Leben ist ein Spiel auf einer Bühne, die wechselweise unsere Aktionen darreicht, uns zum Statisten, Publikum oder Hauptdarsteller macht. 
nika baum

Seit meiner Rückkehr aus Amerika agiere ich nahezu statisch hinter der Bühne, selten im Publikum und ich fühle mich in meiner derzeitigen Aufgabe als Statistin ganz wohl! In der Rolle der Beobachterin genieße ich es, mich an Köstlichkeiten der Kunst zu delektieren, gerate jedoch immer mehr zu einer Ansicht, im wahrsten Sinne des Wortes, von als bildender Kunst propagierten Erscheinungen, die mir die Wertlosigkeit der Gegenwart aufzwingen wollen - von Printmedien, Funk, Fernsehen und natürlich Internet unterstützte, beworbene und in den großen Kunsthimmel gehobene Protagonisten präsentieren Artefakte, die meinem einfachen Gemüt, das ich mir mühselig in 5 Jahrzehnten erarbeitet habe, jegliche Aussage schuldig bleiben. 

Wenn ich in einem angesehen Kunstmagazin von einer Arbeit, die in einer in Paris, St. Moritz und Köln ansässigen Galerie fulminant präsentiert wird, lese, die aus einem ausgestopften Nagetier & Löwenzahnsamen besteht, dann komm ich kaum drum herum, in mich zu gehen und zu fragen, was will die Künstlerin damit aussagen? Was will sie bewirken? Und beim allerbesten Willen, eröffnen sich mir weder Antworten, noch Gefühle der Anerkennung oder Gefallen. Mir ist bewusst, dass sowohl die Künstlerin, das Magazin, wie auch die Galerie gerne auf meine An-Sicht verzichten und doch neige ich zum Hinterfragen der Sinnhaftigkeit. Für mich ist stets das Gesamte wichtig und wer mag wohl diese Frau sein, die solche Kunst macht? Es ist mir egal - wir werden einander kaum kennenlernen! Ich gehe weiter und stoße bestimmt noch heute auf das nächste Bild oder eine Installation, die mich streifen wollen.

Im Gegensatz zu vielen aus meiner Sicht verkrampften und auf eigene Probleme fokussierten KünstlerInnen, die Gedankengänge haben, die ich entweder schon lange hinter mir gelassen habe oder die ich verabscheue zu betreten oder gar zu durchwandern, sehe ich die Kunst und da natürlich speziell die Meinige, als ein Spiel. Vielleicht deshalb, weil dieses unergründliche System der bildenden Kunst für mich zu einer Bühne geworden ist, die einer Lobby unterworfen ist, der ich fernbleiben will. 

Ergo spiele ich mein Spiel in, mit und durch die Kunst und verleihe meiner Ode an die Freude auf einem Büttenpapier mit kitschigen Farben Ausdruck. Ob jene Freude Eindruck hinterlässt, ist mir auch egal, da meine Freude ja meine bleibt :)

8. April 2013

The Gun Show | San Francisco



I've decided to take a stand against gun violence by contributing a poster to The Gun Show by The Creative Action Network!

It´s a great pleasure for me to be part of The Gun Show. The poster is created with my painting “Hands washed in innocence are always dirty”. It is a call to defend humans from guns and a statement against them.











The Gun Show has been getting lots of great press like pieces in the Huffington Post and Imprint Magazine. They've also been getting lots and lots of great twitter love from cool organizations. The project partnered with Rebuild the Dream to get the posters in windows and on streets. This includes launching a tumblr for images of work in the streets, several pop-up shows in San Francisco and even a giant mural.



THE GUN SHOW - BRINGING GUN CONTROL ART TO THE STREETS:

Rebuild the Dream and The Creative Action Network have teamed up to harness the wave of creative energy around gun violence prevention and put C.A.N.’s growing Gun Show Gallery to work.

Leading up to a one night only Pop-Up Gallery Show in San Francisco on April 18th, 2013, people across the country are taking art to the streets. Putting up posters in their community or window, chalking on sidewalks, or sharing online, they’re putting artistic impression that moves hearts and minds in front of thousands.

We’ve made a free downloadable toolkit with everything you’ll need to print the work and share it in your neighborhood. The most shared posters online and offline will be featured prominently at our show on 4/18.


20. März 2013

MOOsaik´sche Stilbrüche

Die blaue Stadt 2013 (c) Monika Mori
Verspielt & spielerisch

Eine intensive Phase "conCENTREtion" habe ich hinter mich gebracht, ausreichend Kreise gezogen und eine weitere Form der künstlerischen Ausdrucksweise erspielt.

Viele Kanten und Ecken habe ich, teils spielerisch - teils hart arbeitend, umrundet und den Hafen der nächsten Zyklen angesteuert. Gänzliche mühelos erreichte ich das Ufer und erschaffe nun kindlich verspielt Szenarien aus der wahrheitswidrigen Gegen-Wart. 

Kreierte ich einst den MOOnological Dialogue in Florida, inszeniere ich neuerdings  zum Beispiel den "Diálogo con el Universo", "Klärchen´s Nähkästchen" bis hin zu weiteren typisch logisch unlogischen Dialogen. Das verführerische Spiel der Kommunikation grenzüberschreitend  auszuloten, mit dem Schauspiel unserer Gesellschaft zu hadern und diesen Impressionen reflektierend Ausdruck zu verleihen, bricht Regeln und schafft Verwerfungen auf der imaginären Insel der Kunst. 

MOOsaik´sche Stilbrüche nennt sich diese Periode der Rauten, Rhomben, Kästchen, Fenster und Türen. Im Gegensatz zu den scheinbar geordneten Mosaiksteinchen mit mannigfaltigen Motiven, ergeben sich die Meinen rein zufällig beabsichtigt :)

Hier geht es zum Album auf Facebook: MOOsaik