5. Dezember 2012

#twitterartexhibit - 14 trees by MOO



 #14 trees


on postcards powered by Hahnemühle
are my donation to #twitterartexhibit 2013.







#twitterartexhibit helps charities and nonprofits with postcard-sized, handmade original artworks donated by artists from all over the globe.

2. Dezember 2012

SHATTERED RAINBOW - book publication


I´m very proud to announce the very first book publication in the United States:

Shattered Rainbow

a highly personal series which includes both paintings on x-rays and works on stretched canvasses in mixed media.



The unique Black Scat edition is limited to 150 copies and can be ordered  at Amazon Germany  - be quick it´s a limited edition!




If you want to have a signed copy, please send me an email to atelier @ mori-art.at  
and we´ll find a way:)




15. November 2012

Van Gogh, That’s Me | Kampagne 2013



2013 wurde zum Van Gogh Jahr erklärt!


Ein Jahr voller toller Aktionen und neuen Sets von Van Gogh-Royal Talens.

Für die  Kampagne "Van Gogh, That’s Me" wurde ich nach Holland eingeladen, um meine ganz persönliche Arbeitsweise zu präsentieren. Die Filmaufnahmen sind großartig gelungen!




Ich freue mich total, dass ich zu den 5 BotschafterInnen von Van Gogh - Royal Talens weltweit gehöre und kann das Jahr 2013, das mit supertollen Aktionen gespickt ist, kaum erwarten! Es werden u. a. Workshops, die ich mit meinem conCENTREtion-Programm verbinde, veranstaltet :)


12. September 2012

conCENTREtion | Workshop



Sie wollen mehr Lebensqualität und sich rundherum wohlfühlen?

- Veredeln Sie durch conCENTREtion Ihre Lebenskreise.

- Loslassen – sich für Neues öffnen mit conCENTREtion.

- conCENTREtion intensiviert wirkungsreiche Teamarbeit.





Der Workshop conCENTREtion ist lösungsorientiert und gibt Ihnen Ihr persönliches Instrument in die Hand, mit dem Sie Ihre Lebenskreise selbstbestimmt(er) gestalten lernen.

Die Inhalte bzw. Themen können selbstverständlich individuell auf die TeilnehmerInnen abgestimmt werden!

Für Menschen - insbesondere Kinder und Jugendliche, die von Aufmerksamkeitsdefizit- und/oder Hyperaktivitätsstörung (ADHS) betroffen sind, ist der Workshop sehr empfehlenswert! 

In den Workshops für Teams aus Unternehmen empfehle ich, den Workshop auf insgesamt 10 - 12 Unterrichtseinheiten auf 2 Tage verteilt anzusetzen, um den MitarbeiterInnen die Möglichkeit zu geben, in entspannter Atmosphäre das Gemeinsame zu er- und durchleben - um das Erlernte gleich umzusetzen ;)

Das Basisprogramm des conCENTREtion Workshops umfasst 5 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten und wird an verschiedenen Örtlichkeiten durchgeführt. Sehr gerne komme ich auch an einen von Ihnen organisierten Veranstaltungsort. 

Ihre Anfrage richten Sie bitte per Email an atelier@mori-art.at  - ich freue mich darauf :)
Monika Mori


10. September 2012

MON.I.QAA : IMAGE.S | Photography by MOO




I am not sure which came first, being nosey or an interest in photography, but a fascination with all around me is why I enjoy this kind of art so much.

I can’t hide behind lights and technology, I am reliant on a small Konica-Minolta camera, patience and lots of optimism. I was really surprised what I´ve got in return!
Monika Mori





In den letzten 10 Tagen wurden drei Fotos in völlig unterschiedlichen Bewerben prämiert! Meine Freude ist riesengroß und diese Anerkennung macht mich sehr glücklich :)

Meine kleine KONICA-MINOLTA dient mir nun schon seit 2005 und ich habe sie nahezu immer bei mir, um spontan Aufnahmen zu machen, die weder Regeln noch irgendwelchen Vorschriften entsprechen wollen :)








Dieses Foto erreichte den 3. Platz beim "Zadrazil-Wettbewerb" des ESSL-Museum auf Facebook und es macht mich schon ein wenig stolz, dass die Jury mir diese Anerkennung verlieh! Ich erhalte ein Plakat der Zadrazil-Ausstellung, den Katalog und eine Eintrittskarte!











Mit diesem Bild erreichte ich ebenfalls den 3. Platz, und zwar beim Sommer-Wettbewerb von RINGANA auf Facebook! Den Gutschein über EUR 75 habe ich bereits erhalten und freue mich auf die Lieferung via Das Frische-Reich :)





Mein Foto mit Falco wurde im Rahmen des Fotowettbewerbs "So schön ist Wien" zum Bezirkssieger von Wien-Simmering gewählt! Es freut mich riesig, dass es gerade dieses Foto ist, das gewonnen hat, da es mir selbst sehr viel bedeutet. Ab Ende September wird es als Plakat in Wien hängen und ich kann es kaum erwarten, davon Fotos zu machen!

Auch letztes Jahr gab es ein Foto von mir als Plakat auf der Linken Wienzeile und Postkarten sowie die Veröffentlichung in dem Buch von "So schön ist Wien" :)




Please visit the album  on Facebook called  MON.I.QAA : IMAGE.S  

2. September 2012

MOO @ Scatalog



My work "dEcADenCE 4me | 2007" is the leading image in the catalogue for the book "SANE SEX"



The glorious, 30-page full-color Scatalog is packed with eye-grabbing images, excerpts, author info, and complete descriptions of new and forthcoming titles. It’s almost as much fun as the books published by Black Scat Books!




26. August 2012

ART APPRAISAL


ART APPRAISAL

Prepared for Monika Mori, Austria
By Gloria Gales, Laguna Niguel, CA - USA


SUBJECT ART
Artist: Monika Mori, Austrian
Title: Mother Earth is longing for the Colors of Life from the series Homage to Cy Twombly

Medium: acrylic on canvas
Circa: 2010
Measurements: 40 x 50 cm (15.7" x 19.7")
Country of Origin: Austria
Signature: signed lower right in paint
Condition: good; the paint is intact; the colors are vivid; the canvas is intact
Art Description: abstract expressionism; multi-colored drips and splashes of paint; white canvas background


CONCLUSION

The fair market value for Subject Art is listed below.

Monika Mori, Mother Earth is longing for the Colors of Life, from the series Homage to Cy Twombly, acrylic on canvas: $2,500.00 U.S. Dollars

I am a certified member of the Palm Beach Appraiser's Association. I shall retain a copy of this appraisal, the appraisal notes, and high resolution photographs of Subject Art for a minimum of five years, as required by Uniform Standards of Professional Appraisal Practice.

The information contained in this appraisal is true and correct to the best of my knowledge.

Gloria Gales
Certified Personal Property Appraiser
Member Palm Beach Appraiser's Association

Catalina Appraisal Service Inc


15. August 2012

Violetta für SA-ID, der schwarze Engel @ ART WIESLOCH



Im Rahmen der ART-WIESLOCH in der Eishalle Wiesloch (Deutschland) wird VIOLETTA am 15. und 16. September auf der Kunstmesse ART-WIESLOCH am Infostand von Jasmin L. Charis präsentiert und zu Gunsten von
SA-ID, DER SCHWARZE ENGEL verkauft!

SA-ID, DER SCHWARZE ENGEL ist eine AIDS-Aufklärungsgeschichte, die von JASMIN L. CHARIS ursprünglich als Drehbuch für ein ehrenamtliches AIDS-Aufklärungsfilmprojekt geschrieben wurde und aktuell nun auch als Bühnenversion präsentiert werden soll. Thema der Handlung: HIV-Infizierung, aufgrund eines ungeschützten One-Night-Stands und den daraus resultierenden Folgen für die beiden Betroffenen Phil und Sophie!

Als Autorin und Textdichterin schreibt JASMIN L. CHARIS gerne Texte und Geschichten, die sich u. a. mit gesellschafts und sozialkritischen Themen unserer heutigen Zeit auseinandersetzen. Vor einiger Zeit ver-fasste sie einen deutschen Songtext mit dem Titel „Schwarzer Engel“, der das Thema „HIV-Infizierung aufgrund eines ungeschützten One-Night-Stand und den daraus resultierenden Folgen für die Betrof-fenen“ beschreibt. In Anlehnung an diesen Songtext, der als Vorlage diente, entstand die Idee ein Drehbuch für einen AIDS-Aufklärungsfilm in Spielfilmform für junge Menschen ab 12 Jahre zu schreiben. 

Mindestgebot EUR 200
Violetta, Vogel der Nacht 2008 
WERKSPENDE für
SA-ID, DER SCHWARZE ENGEL  - AIDS-AUfklärungsprojekt für junge Menschen



15. und 16. September 2012 - Eintritt frei !!

Eishalle Parkstraße 1
69168 Wiesloch 
Deutschland

7. August 2012

Interview für VIENNARAMA - das neue Kulturmagazin für Wien




Ich freue mich sehr, euch hier Auszüge vom Interview, das Kristina Kirova für VIENNARAMA - das neue Kulturmagazin für Wien mit mir führte, zu präsentieren:


Kristina Kirova stellte mir äußerst interessante Fragen, die mir selbst neue Aspekte aufzeigten was mein künstlerisches Schaffen anbelangt und mich zu so manchem neuen Werk inspirierten! Hier ein kleiner Auszug: 


Du bezeichnest dich als Autodidaktin. Wie bist du zur Kunst gekommen?

Ich komme aus einem Haus, wo Kunst keinen Platz hatte, habe schon als Kind Bücher verschlungen und mir parallel eine Welt aufgebaut. In der Schule war ich schlecht in bildnerischer Erziehung, weil ich nicht umsetzen konnte, was von mir verlangt wurde. ... 


Gerhard Richter sagt im gleichnamigen Dokumentarfilm, er wüsste, wann das Gemälde gut ist. Hast du einen bestimmten Arbeitsrhythmus? Wann weißt du, dass ein Bild fertig ist?

Es gibt Bilder, die in wenigen Augenblicken geschehen, also innerhalb weniger Stunden. Dann gibt es solche die wochenlang stehen. Manchmal muss ich das Bild wegstellen, wenn ich zum Beispiel zu wenig Ruhe in mir habe. Auch die Tagesverfassung spielt eine wichtige Rolle. Aber ich male wenig gegenständlich und lasse Unvorhergesehenes zu. Deshalb lehne ich manche Auftragsmalerei ab, weil es mich zu sehr einengt und gewissermaßen eine Beschneidung meiner Freiheit ist.



VIENNARAMA hat auch eine Facebookseite, die stets sehr interessante Veranstaltungstipps bereithält!

Falls Ihr die eine oder andere Frage dieses Interview betreffend an mich habt, kontaktiert mich bitte durch eine Nachricht auf meiner Facebookseite MORI-ART | MOO oder durch einen Kommentar zu diesem Post - ich beantworte sie euch selbstverständlich und gerne :)

13. Juli 2012

ELFIN MOOROSE | The Color


Over the last years I have created many colors for my paintings by mixing with other colors or addition of pigments and use them from time to time when I feel it fits. For a current contest organized by Rembrandt  I  named one of my creations with description and submitted my ELFIN MOOROSE. The funny thing is that rose or pink was usually less agreeable to me :)


Maybe I have a chance but most of all I´m now inspired to name and describe certain creations of mine and give some works an additional expressiveness 


Rosenelflein 2012



ELFIN MOOROSE 
stands for sensitivity, is pretty kitschy and childlike.

This creation can be mixed with any color and is particularly effective when it is scarce-used, because it highlights the brilliance of other colors. The invisible dominance of ELFIN MOOROSE gives an artwork  mystical charisma and implements a touch of protection.

4. Juli 2012

Lied vom Kindsein, das Gemälde und der 4. Juli



Lied vom Kindsein 2012 | MOOdern Art


Es geschah mir ein Bild.


Ich nahm die Leinwand, setzte mich auf den Boden und tat "wie mir geheißen". Es war dieses so besondere Gefühl aus heiterem Himmel da, das ich vor wenigen Wochen zuletzt spürte. 

Als ich das Werk heute nach dem Auftragen des Türkis und Preussischblau beim Trocknen beobachtete, war Peter Handke in meinen Gedanken, ebenso das Lied vom Kindsein und somit der Titel meines Bildes fixiert.




Beim Suchen nach den Links für diesen Posts erschien July 4th Wim talks about Peter Falk and their cooperation on Wings of Desire auf dem Bildschirm. Das Gespräch stammt vom 4. Juli 2011 und ist unterzeichnet mit "Wim Wenders, on a sad day in Berlin". Wir schreiben heute den 4. Juli, der zugleich Independence Day - der Amerikanische Unabhängigkeitstag ist.




Lied Vom Kindsein
Peter Handke

Als das Kind Kind war,
ging es mit hängenden Armen,
wollte der Bach sei ein Fluß,
der Fluß sei ein Strom,
und diese Pfütze das Meer.

Als das Kind Kind war,
wußte es nicht, daß es Kind war,
alles war ihm beseelt,
und alle Seelen waren eins.

Als das Kind Kind war,
hatte es von nichts eine Meinung,
hatte keine Gewohnheit,
saß oft im Schneidersitz,
lief aus dem Stand,
hatte einen Wirbel im Haar
und machte kein Gesicht beim fotografieren.

Als das Kind Kind war,
war es die Zeit der folgenden Fragen:
Warum bin ich ich und warum nicht du?
Warum bin ich hier und warum nicht dort?
Wann begann die Zeit und wo endet der Raum?
Ist das Leben unter der Sonne nicht bloß ein Traum?
Ist was ich sehe und höre und rieche
nicht bloß der Schein einer Welt vor der Welt?
Gibt es tatsächlich das Böse und Leute,
die wirklich die Bösen sind?
Wie kann es sein, daß ich, der ich bin,
bevor ich wurde, nicht war,
und daß einmal ich, der ich bin,
nicht mehr der ich bin, sein werde?

Als das Kind Kind war,
würgte es am Spinat, an den Erbsen, am Milchreis,
und am gedünsteten Blumenkohl.
und ißt jetzt das alles und nicht nur zur Not.

Als das Kind Kind war,
erwachte es einmal in einem fremden Bett
und jetzt immer wieder,
erschienen ihm viele Menschen schön
und jetzt nur noch im Glücksfall,
stellte es sich klar ein Paradies vor
und kann es jetzt höchstens ahnen,
konnte es sich Nichts nicht denken
und schaudert heute davor.

Als das Kind Kind war,
spielte es mit Begeisterung
und jetzt, so ganz bei der Sache wie damals, nur noch,
wenn diese Sache seine Arbeit ist.

Als das Kind Kind war,
genügten ihm als Nahrung Apfel, Brot,
und so ist es immer noch.

Als das Kind Kind war,
fielen ihm die Beeren wie nur Beeren in die Hand
und jetzt immer noch,
machten ihm die frischen Walnüsse eine rauhe Zunge
und jetzt immer noch,
hatte es auf jedem Berg
die Sehnsucht nach dem immer höheren Berg,
und in jeder Stadt
die Sehnsucht nach der noch größeren Stadt,
und das ist immer noch so,
griff im Wipfel eines Baums nach dem Kirschen in einem Hochgefühl
wie auch heute noch,
eine Scheu vor jedem Fremden
und hat sie immer noch,
wartete es auf den ersten Schnee,
und wartet so immer noch.

Als das Kind Kind war,
warf es einen Stock als Lanze gegen den Baum,
und sie zittert da heute noch.

18. Juni 2012

Closed 2 MOO | Eyes Wide Shut 2012

...the salutogenetic approach


In April - short before Easter -  I was pretty lucky to get  Bamboo Mixed Media artist paper 265 gsm as give away from Hahnemühle FINEART! This worthful paper ist made from 90% bamboo fibre and 10% rag; especially suitable for watercolour, acrylic, pastel, sketch and mixed media. 

I wanted to create a very special serie, something new and a bit spectacular in my artistic spectrum and it worked - hooray :)

I´m full of joy about the cycle "Closed 2 MOO | Eyes Wide Shut 2012" - a serie of 20 works that impresses in the truest sense of the word through the untouchability and the invisible element of existential vulgarity. I took my prefered acrylics  Van Gogh | Royal Talens and as nearly always the paintings appeared. For giving them the naive expressin of vulgarity, I took pigment liners to let the figures become alive.

The symbiosis between this fantastic artist paper, the brilliant acrylics and pigment liner invites the viewer  to experience the untouchability and a sensual, shifting and dislocated vulgarity. Initially, the viewer’s perspective is located above a sublime spatial field. As the color ripples and swirls at ever increasing speed the viewer becomes disoriented and the projected image disintegrates. "Closed 2 MOO | Eyes Wide Shut 2012" continues an investigation into an ever-evolving desire for immersion using the symbiosis as performer and as a performative space. 

...the salutogenetic approach
acrylics: Van Gogh | Royal Talens
paper: Hahnemühle Bamboo Mixed Media 265 g
size: 30 x 40 cm
pigment liner


Album on Facebook: "Closed 2 MOO | Eyes Wide Shut 2012"


9. Juni 2012

EURO 2012 | Fußball + Kunst + Leben

EURO 2012 | MOOball

…meine ARTige Interaktion

Seit meiner Kindheit bin ich dem Fußballsport verbunden. Als "Semperitkind" aus Traiskirchen war ich so oft als möglich am Semperitplatz und stolz, dass die Mannschaft "Semperit Traiskirchen" in der Regionalliga-Ost erfolgreich war. Ich selbst spielte  sehr gerne und auch ganz gut Fußball was kaum verwundert, bin ich doch hauptsächlich mit Burschen aufgewachsen.



Selbstverständlich verfolge ich die aktuelle Europameisterschaft und sehe mir so gut es geht jedes Spiel an. Nach dem gestrigen fantastischen Sieg der russischen Nationalmannschaft gegen Tschechien habe ich einen sehr schrägen Tipp für das Finale: Russland gegen Spanien! Auf Grund meiner Begeisterung malte ich abends meine Interpretation des sehr gefälligen Logos der UEFA für die EURO 2012 und werde bestimmt noch das eine oder andere während dieser EM kreieren.

Bei meiner allerersten Ausstellung im Jahr 2008 überreichte ich dem Veranstalter Dietrich Frühauf als Dankeschön ein Werk in den Farben von Austria Wien im Beisein von Felix Gasselich - einem Spieler aus "meiner Zeit" bei und für Austria Wien. Wer wird je das legendäre Match gegen Dynamo Moskau vergessen? Es folgten weitere Werke mit Assoziation zum Fußball und es bereitet mir viel Freude, damit erfolgreich zu sein. 



Ich erachte es als enorm wichtig, dass besonders unsere Jugend einen niederschwelligen Zugang zu allen Sportarten hat, denn auf Grund meiner jahrelangen Tätigkeit im arbeitsmarktpolitischen Kontext bin ich immer wieder mit Menschen in Berührung gekommen, denen es sowohl an Bewegung als auch an sozialen Kontakten fehlte. Besonders im Fußballsport zeigt sich, dass zum Beispiel Teamfähigkeit, Konfliktmanagement und Kritikfähigkeit, die für ein Zusammenleben unverzichtbar sind, erlangt werden und fast beiläufig wird auch das kreative Potential zu Tage gebracht und gefördert. 


Das Aggressionspotential der Fans und daraus resultierende Krawalle vor und nach Fußballspielen, führe ich auf die mangelnde Erfüllung im Alltags- und Berufsleben sowie die fehlende soziale Kompetenz zurück und sehe einen Großteil der Ursache im gesamten Bildungssystem und der immer stärker werdenden Kinderfeindlichkeit in Mitteleuropa. Kinder müssen in Käfigen ihre Ballspiele tätigen, während Hunde bzw. deren BesitzerInnen die freien Grünflächen okkupieren und unseren Kids lebensnotwendigen Freiraum wegnehmen.



1. Juni 2012

Filmaufnahmen für Van Gogh in Holland



Und wieder einmal stehe ich an dem Punkt, wo ich es kaum fassen kann, ein so tolles Angebot bekommen zu haben und freue mich riesig über die Zusammenarbeit mit Van Gogh in Apeldoorn (Niederlande).

Am kommenden Sonntag fliege ich das erste Mal nach Amsterdam und bin schon sehr gespannt auf diese Stadt, auf das holländische Flair. Mit einem Mietwagen fahre ich dann zum Hotel in  das etwa eine Fahrstunde entfernte Apeldoorn, wo Van Gogh beheimatet ist. 

Natürlich bin ich schon sehr aufgeregt, beim Kreieren eines Kunstwerkes gefilmt zu werden, denn üblicherweise mache ich das ohne Publikum. Der intime Prozess, der es für mich persönlich ist, wird vom Filmteam auf Video festgehalten und das ist eine völlig neue Erfahrung für mich! Dass dies bei einem international etablierten und namhaften Unternehmen wie Royal Talens stattfindet, ist eine Ehre und Freude, die ich kaum beschreiben kann! 

Ganz besonders ist es auch eine Bestätigung, dass es tatsächlich Sinn macht an der Realisierung meiner Träume weiterhin unbeirrt und unentwegt zu arbeiten :)


30. Mai 2012

Art is a game

MOO herself 2012
and I love to play this thrilling match :)


When I started painting I´d never thought to reach the current point as an artist! Sometimes, when viewing my works, I can´t believe that they´re done by myself. You can´t imagine the feeling of joy :)


There´s a saying by Katherine Hepburn: "When I started out, I didn't have any desire to be an actress or to learn how to act. I just wanted to be famous." I adapted it to my work: "When I started out, I didn´t have any desire to be a paintress or to learn how to paint..." and that´s true! To be famous has been a little girl´s wish, my wish!. We didn´t have magazines at home, the earned money of my parents was needed for building a home and for every day´s life in the Sixties and Seventies but my Oma had sometimes magazines with VIP´s and most of all I loved Romy Schneider and Princess Caroline from Monaco. I cutted out the photos and collected them while dreaming to become a star :)


My May 2008


Nowadays I can say I´m a star - whatever someone interpretes into this. I´ve left my traces through my paintings, my poems, books and many more. Yesterday my artpage on Facebook made the milestone of 10.000 followers and I´m pretty happy, very grateful and proud to see that my work goes around the globe! 




Art became a game to me - a thrilling match called MOO vs. ART and I love it! It´s my every days food - my life. Last weekend I did my very first selfportrait just 4 fun but the result was more than  funny - it touched me deeply that I am able to do this and remembered me to my very first nude painting called "My May" in 2008. I cried rivers of tears when it was finished. Maybe you think I´m crazy - yes I am and I love to be different, love to let my feelings out of my body, my soul and last but not least out of my heART :)





26. Mai 2012

Kooperation von Kunst & Wirtschaft















ART meets BUSINESS

Kunst als Vermittlerin des Unaussprechlichen -  so lautet der Leitspruch der Künstlerin Monika Mori, die ihre Werke unter dem Künstlernamen MOO national und international in Unternehmen verschiedenster Branchen, Galerien und diversesten Ausstellungsorten präsentiert.

PR garantiert

Stellen auch Sie auf Ihr Unternehmen, Ihre Werbekampagne  oder individuelles Thema abgestimmte Kunstwerke von MOO aus,  die auch als Schriftstellerin international agiert und 
deren humanitäres Engagement mit dem Non-Profit-Projekt A.M.S. Alle MitSamme(l)n über die Grenzen unseres Landes hinaus bekannt ist, aus. 

Laden Sie zur Vernissage Ihre KundInnen, InteressentInnen 
und MedienvertreterInnen ein. Professionelle PR-Arbeit rundet das Konzept ab  und der eine oder andere PR-Artikel ist Ihnen garantiert!

24. Mai 2012

In Unschuld gewaschene Hände sind immer schmutzig





Mein Werk "In Unschuld gewaschene Hände sind immer schmutzig" aus dem Zyklus BLUES geschah 2010 oder besser gesagt, wurde mir gegeben. Ich habe ohne zu denken, wie fast immer, mit Farben experimentiert und mich auf das Spiel eingelassen. Als ich das Werk, nachdem es trocken war, weiter bearbeiten wollte, starrte ich wie gebannt auf die Leinwand und war unfähig es zu vollenden, zu verbessern oder zu verfeinern.

Es ist mir ein großes Anliegen, das Thema "Sexueller Missbrauch und Gewalt in der Kindheit" anzusprechen, auszusprechen. Es hat nun fast 50 Jahre gedauert, dass sich mein Prozess der Akzeptanz dieser Erlebnisse dem Ende zuneigt. Aus meiner eigenen Geschichte und der Arbeit mit vielen Menschen - Frauen und Männern -   weiß ich, dass es unser Leben sehr  maßgeblich geprägt hat, dass wir Höllen durchwandert sind und noch genug Höllen vor uns haben. Viele von uns sind gesundheitlich massiv beeinträchtigt und haben es teilweise jahrelang negiert, selbstschädigend agiert, weil wir das Zulassen des Schmerzes unterdrückt haben - die Wut gegen uns selbst gerichtet haben. Kompensation und Dekompensation...


Warum ich diese Zeilen schreibe? Ich möchte meine Erfahrung weitergeben und dich ermuntern, darüber zu reden - deine Wut zuzulassen - kanalisiert auszuleben, dir ein "Instrument" oder professionelle Hilfe zu suchen, um dich von der Last zu befreien.


Es ist allerhöchste Zeit HALT zu sagen, zu schreien und sich von diesen zerstörerischen Fesseln zu befreien. In meiner Präventionsarbeit zu diesem Thema betone ich immer und immer wieder, wie wichtig es ist, den Kindern NEIN sagen zu lernen! Wenn die Oma, der Onkel oder wer auch immer das Kind zu Zärtlichkeiten auffordert wie "gib mir ein Bussi" und dem Kind ist das unangenehm, dann darf es NEIN sagen! Die Eltern sind aufgefordert, ihr Kind diesbezüglich eigene Entscheidungen treffen zu lassen - nur das kann schützen! Die Kinder strahlen Selbstvertrauen und Stärke aus und ein potentieller Täter spürt das und das Kind kann angstfrei leben. Schon das ungewollte Bussal von Tanten, FreundInnen der Eltern usw. ist Missbrauch am Kind! 

Mein Gemälde wurde auch für einige Plakataktionen ausgewählt -  das Originalbild erging als Werkspende an DIE MÖWE - www.moewe.at



11. Mai 2012

Honored by artists!


I´m still blown away! What an honor and big surprise to be painted from the German paintress Vanessa Hahn.

Vanessa created this amazing work with symbols of my leading themes as an artist and the written name of my logo . I am still speechless about this present which will be in a few days in my hands! And I am deeply grateful.





There´s really need to show you the works of other artists showing me and given as a present. Nevzat Kaplan, an artist from Turkey drew two portraits of mine and I remember my joy when he published them. He sent the originals to Austria but unfortunately they got lost, are still missed!




Frauke Menger made a cartoon a few years ago at a business event in Saalfelden (Austria) and created this very first artwork which shows me! 




Album on Facbook

I´m pretty happy, really proud and thankful about this honor! 

20. April 2012

Trägheit der Zeitachse




"Der konservierende Charakter der menschlichen Triebe führt zu zwanghaft auftretenden Wiederholungsphänomenen, zeigt die Beharrlichkeit des neurotischen Symptoms und spiegelt sich in der Trägheit der Zeitachse."







Die Werkreihe "Trägheit der Zeitachse" | drehMOOment 2011 entstand spontan aus dem Gefühl heraus, laut schreien und mich gegen das ständige Auftreten und Bewerben dieser verheerenden Epoche wehren zu müssen.

Die elementaren Fragen WARUM, WESWEGEN, WESHALB, WIESO, WIEVIELE, WOFÜR und WANN HÖRT DAS AUF begleiten Generationen und schüren die Angst. Die ständige Präsenz in allen Medien scheint mir völlig beabsichtigt, um die subversiven Elemente zu stärken.

Wenn wir es verabsäumen, diese Erinnerungen zu begraben und zu verzeihen, werden wir über kurz oder lang unsere Zukunft verspielt haben!

Meine 7 Collagen tragen meine Wut mich ständig schuldig fühlen zu sollen in sich. Ich trage weder Verantwortung für die Geschehnisse im dritten Reich, noch will ich mir irgendeine Schuld aufbürden lassen. Meine Botschaft: Hört endlich auf damit !!!

"Auf lange Sicht liegt die Bedeutung von Hitlers imperialen Zielen darin, dass sie nicht nur Europa unwiderruflich veränderten, sondern die Stellung des Kontinents und damit die Welt selbst." Mark Mazower

Hier geht es zur Werkreihe  "Trägheit der Zeitachse" | drehMOOment 2011 


9. April 2012

Kunstkommunikation | MOOssay


Entdeckte Bedeutungsfelder der Gegenwartskunst lassen mich auf eine Kunstkommunikation der Konsense schließen, die sich in präzisen, großformatigen oder konativen Sequenzen verbreitet, sich überdies kompatibel und dekorativ auf sich selbst bezieht. Eine Macht der Beliebigkeit urbanisiert damit die Bezüge auf aktuelle Konflikte, welche als Widerspruch einen Ort der Erinnerung für ganz andere Kontextbezüge recyceln und demonstriert einen repräsentativen projektorientierten Offspace. Sowohl die ProtagonistInnen als auch die alltäglichen Dreieckskonstellationen werden performativ sichtbar gemacht und die morphologische Praxis beobachtet die Neuordnungen, während die Variationen einen lesbaren Generator distanzieren und semipermeable Einflüsse recherchieren -  die Nuancen sind eine Performance der Frequentanten zu konvertiblen Aufhebungen.

Alles was übrig bleibt sind Formen, kommunikativ konturiert von überdimensionalen Vergleichen außerhalb der Sprachen. Bewegungsabläufe nervöser Kunstbegriffe sind wie Verwischungen von Kontinuitäten und deren Zweckentfremdungen rund um die Fokusse dargestellt. Annäherung an Begriffe und Definitionen und KulturakteurInnen gehen hier einen medialisierten Blickwinkel und eine interne Partizipation ein. Betonungen der Zwischenräume verfremden die Grauzonen vor allem in dem Baukasten einer Erzählstruktur. Die Endlosschleifen sind affektiv und provozieren die Basen zum Kuratieren, da sich bei präzisen Virtual Realities die Entstehungskontexte gegenüber stehen. Manche Fiktionen von Komplizenschaften zwischen eklatanten Illustrationen und portablen Körperdiskursen werden in präzisen Parametern in der distinktiven Bezugnahme sowie in den Perspektivenwechseln verbunden. Die vergleichsweisen Nachträge objektivieren einige Ästhetiken der Eigentlichkeit und versuchen sich spontan anzunähern. Die Praktik wie auch die Valenzen werden losgelöst und dabei mit semipermeablen Analogien verbunden. Jede Aufmerksamkeit des Betrachtenden durchdringt eine Konzentration der Aufmerksamkeit in einem Ort der Erinnerung und entsublimiert dadurch die diffizilen Intensionen zu peripheren Zusammenhängen. Die Theorien und Praxen der panoptischen Schauplätze entsublimieren den surrealen Konflikt der Syntaxen einer Vernetzungsstruktur in einer Distanz des Dabeiseins und verflechten die Improvisationen der Macht und des Urbanismus.  

Die Dienstleistungskunst im öffentlichen Raum kategorisiert auf der transferablen Aufmerksamkeit des Betrachtenden eine aufwändige interne Medienproduktion. Zusätzlich skulptieren die Aufmerksamkeiten des Betrachtenden zu einem Ausschnitt der Realität der Themenkomplexe und optimieren als kontemplative Diskurse eine Kommunikationsplattform an die Mächte der Beliebigkeit, welche in allen Konvertern versuchsweise gekennzeichnet sind. In den Umwegen wird einer formalistischen Partizipation nachgegangen, dabei homogenisiert ein Anknüpfungspunkt manche kontextspezifische Markierungen. Die Newsletter des einheitlichen Zeit-Raum-Sprachbezugs eines partizipatorischen Kunstraums arrangieren sich im Bezug auf aktuelle Konflikte der Mechanismen durch Institutionskritiken. In den Blickwinkeln sind ein Loop in politischen Vermittlungsstrukturen surreal umschrieben. An visiblen Produktionen interpretiert eine provokatorische Virtual Reality den Ismus hinein und partizipiert dabei irgendeine dekorative Strategie der Darstellung, wobei die Konzentration der Aufmerksamkeit kulturkritisch ist und die Anstrengung zur Provokation damit sensibilisiert entspricht. Die Initiationsräume sozialisieren in diesem Kontextbezug und verfremden die Theorien und Praxen in Ausstellungspraxen sozialer Kommunikationsformen einer Konstruktion von Geschlecht des Ausschließungsmechanismus. Vielleicht spekuliert die Partizipation der Beteiligten versuchsweise Netzkünste und kollaboriert Offspaces in flexiblen Verflechtungen. Sowohl der Entstehungskontext als auch die Texturen werden variabel sichtbar gemacht und die kompatible Theorie und Praxis illustriert die Fragestellungen, während die Institutionen einen präzisen Exkurs betrachten und irreversible Spuren immigrieren. Die Vor-Ort-Diskussion verflechtet Schnittpunkte durch eine Partizipation der Beteiligten. Symmetrien legitimieren Widersprüche für Raster innerhalb und außerhalb der versuchsweisen Addition. Auch eine Transformation diskutiert Methoden der Kunstbetrachtung weg, also fasst der Ansatz einen/eine KuratorIn zusammen, wodurch die symbolische Architektur des Ausstellungsraumes eine Allegorie ist welche den partikulären Aspekt fallweise evokativ inkludiert. Innerhalb dieser Blickwinkel der Betrachtenden versehen sich die Annäherung an Begriffe und Definitionen als eine Ausstellungspraxis, in die sich die Identifikationswerte der Schnittstellentechnologien mit dem Formalismus in desiderate Konstruktionen organisieren. Die Lounges verknüpfen einen Paradigmenwechsel und kontextualisieren deshalb die simultanen Nichtorte. Sowie der variable Soziolekt als auch die abwesenden Körpereinsätze diskutieren diverse Praktiken weg. 

Das portable Bildgeschehen ist in diesem Subjektbezug als radikaler/e KunstkritikerIn bereitgestellt, welcher die irreversiblen Konzentrationen der Aufmerksamkeit der Anagogik zu den dualistischen Ausführungen konnotieren. An den projektiven Museumspraxen indiziert der semiotische Diskurs gesellschaftspolitisch, sodass eine metadiskursive Umschreibung die Theorie und Praxis übersteigert und dabei einen vagen Schnittpunkt markiert. In der Partizipation der Beteiligten der Rekonstruktionen von Wirklichkeit muss der Kunstmarkt außerhalb des kompatiblen Akzentes kategorisieren. Die Mächte der Beliebigkeit des Mechanismus werden dogmatisch und kodieren die objekthaften Netzkünste. Also budgetiert die Kunst visible Äquivalenzen und die Distanz des Dabeiseins revidiert außerhalb der transferablen Dienstleistungskunst im öffentlichen Raum. Der Schnappschüsse richten den theoretischen Rekurs ein. Die Schauplätze entwickeln, unter Rücksichtnahme auf vergleichsweise Ausschließungsmechanismen, den differenziellen Feinschliff sowie die spekulative GastkuratorInnenschaft imaginativ weiter. Sowohl der/die AkteurIn als auch die Umgangssprachen werden kontextualisiert. Der Datenstrom ist geprägt von einer Spannungslinie des Kunstmarktes und dessen Übersetzbarkeiten der Partizipation der Beteiligten. Der Planungsprozess ist geprägt von einer Allianzenbildung der Kontextkunst und deren Museumspraxen. KünstlerInnengruppen werden schematisch im und für Themenkomplexe der kommutablen Mechanismen assoziiert. Sofern die Diskurse partizipatorisch sind, entwickelt ein Mechanismus den Kontakt der multiplen Abdrücke dogmatisch weiter. Die Dramaturgien demokratisieren in dieser Auseinandersetzung eine versuchsweise Neuanordnung mit einer irreversiblen Mimesis. Irgendeine kompatible Sprachkunst übersteigert Fokussierungen, wobei die Paraphrase irreversibel wird. Elaborierte Augenblicke der KunstkritikerInnen etablieren präzise Metaebenen der Rhetoriken. 

So versieht der Dokumentarismus in dem zyklischen Kunstmultiplikator eine Aussparung in einem Multimediabaukasten. Dadurch ist die Raumzelle ein Erfahrungswert, infolgedessen kartographieren die Museumspraxen des Durchbruchs zu wandlungsfähigen Klappentexten. Konzentrationen der Aufmerksamkeit im weitesten Sinn parametrisieren einen/eine grafischen/e KuratorIn in den Skulpturenbegriff, mit dem Ziel, diesen in eine kausale Öffentlichkeitsarbeit zu setzen. Die Freiräume sind geprägt von einem flexiblen Kontaktabzug. Die transferable Methode der Kunstbetrachtung welche die Spannungslinien systematisiert, durchbricht die portablen AkteurInnen eines Rasters, dessen Adapter aus der Annäherung an Begriffe und Definitionen des Leerraums scheitert. Hiermit konnotiert der/die argumentative MäzenIn des Paradigmenwechsels und editiert in ursprünglichen Werkstätten. Zusätzlich zu einem Handlungsraum interveniert eine Datenskulptur eine Position und konnotiert damit die Kunstreflexion, welche als Textsynthese eine Kunst für ganz andere Konverter decodiert. Es ist jener Einfluss des Realismus welcher anstelle eines Diskurses einen Umweg evaluiert!

Vor dem Hintergrund eines Parameters sind viele Abstraktionen in den kombinierten Ansätzen eines/einer kompatiblen Mäzens/in wiedergegeben, und simulieren wie kommutable Stillstände in unterschiedlichen Antagonismen. Deshalb führt der affirmative Ansatz die partiellen Basen aus, wodurch ein Bildausschnitt Eingriffe sublimiert und die Doppelprojektionen für die Disposition des Gestus vernetzt. Die Sequenz zeigt, dass nicht der polychrome Konverter in den eigenwilligen Inventarisierungsparametern abstrahiert, sondern nach wie vor semipermeable Vermeidungen einfacher Auskünfte artikuliert. Die Orte sind aktivistisch und semipermeabel. Neben einem transferablen Bewegungsablauf nervöser Kunstbegriffe überschneidet ein Diskurs in einem Freiraum einer Gesellschaft über den Hintergrund in Erfahrungswerten, und integriert damit den kommutablen Topos, welcher als Theorie und Praxis eine Fluktuation für ganz andere Architekturen des Ausstellungsraumes editiert. Wenn der irreguläre Identitätsexhibitionismus aus diesem Grund involviert, problematisiert vage portable Netzwerkaktivität eine Ästhetik der Eigentlichkeit, womit der Beweis erbracht werden soll, dass die oszillierende Einrichtung des Kunstbetriebs evokativ ist, infolgedessen die Architekturen aber nicht stringent werden. In Rerefenz zum Kunstbetrieb sind die kommutablen MäzenInnen jene Rahmen welche transferabel und konsequent vergleichsweise KunstkritikerInnen generieren. Jede/r KuratorIn ist manchmal paradigmatisch. In der Struktur der Partizipation der Diskurse müssen die Grenzsituationen auf den transferablen Nichtorten entsublimieren. Irgendeine portable Endlosschleife kategorisiert einen Distanzgewinn in einer Struktur der Partizipation und arrangiert somit die Realisierungsmöglichkeiten mancher Erfahrungswerte. Um den Ismus der Erweiterung zu nutzen, automatisiert sich diese zu demonstrativen Entscheidungsdimensionen. Insbesondere Texte transformationeller KulturakteurInnen sind anekdotisch wiedergegeben. Jeder kompromisslose Referenzpunkt ist manchmal kompatibel und involviert damit manchmal bilaterale Verwischungen von Kontinuitäten. Diese Anordnung recycelt in diskreten, körperlichen oder simultanen Räumlichkeiten und bezieht sich überdies multipel und derogativ auf sich selbst. Die Konationen extrahieren eine Partizipation der Beteiligten - in den Begriffen der geometrisierten Alternation verflechtet der Arbeitsprozess den fiktionalen wie auch freischaffenden Mechanismus.


7. April 2012

Caloosahatchee & The MOOnological dialogue



In  2010 I was invited by an old friend who left Austria a few years ago to Cape Coral (South West Forida) for vacations and arrived on the 23rd of September at the International Airport of Fort Myers.


An unforgetable time began. The stay at Andreas luxury home near the Caloosahatchee  was like a dream had come through and I occupied the pool for 18 days :)


Head over heals I fell in love with the Caloosahatchee River which was originally a shallow, meandering river with headwaters in the proximity of Lake Hicpochee. One must know that I love water in all its forms - it´s my prefered element and my most beloved drink.


When leaving Austria I didn´t want to paint in Florida, had no equipment with me and thought I would not have enough time for my passion. Once arrived there,  it was not the question of time - no! It was the ultimative need for me to paint, to express my feelings, the impressions and the  acutely inspiration which I´ve been given! It´s really very difficult to explain this pressure, the force to paint. So I  bought watercolors and paper and started my first serie in watercolor called "Caloosahatchee & The MOOnological dialogue" combined with the study of the palm leaf language. 


The MOOnological dialogue reflects the development of the tangential overlapping of transatlantic periphery under the influence of the palm leaf language from Natives of Florida. It is an intimate dialogue that may seem incomprehensible to outside although it´s the urban speech - people have forgotten over the centuries to understand the simplicity and power of the palm leaf language. I guess I´ve been chosen to make these wonderful experiences that enrich my artistic work and path permanently. I am very grateful and my love for Florida is fully available :)



2. April 2012

MOOney | Currency - Währung



A few weeks ago I started this project about money as a persiflage by enlarging copies of notes, revising them with geometric symbols, letters and shapes.


This serie satirizes the fetish of money as well as the saying "Money makes the world go round". In the digital age, the intricately designed banknotes have lost in importance. Nowadays, capital moves primarily in abstract form in the enormously increased number of securities transactions. Normal consumers make their financial transactions, purchase   online and book services via the Internet and accordingly the note loses its value in the hand.


The clasping of Austrians on Schilling, which had to make way for the Euro reflects the eternal Yesterday, the fear of new things and manifests the resistance to change in general. Focus on the past, basically, neglected the all-present, the meanness and closes the door completely autonomous in the future.


The first part of the serie presents the Austrian Schilling currency, while the second part involves currencies from  the whole globe and different eras. Some of these bills are still used for payment  and valid.

To see more of this very special works, please take a look into the album "MOOney | Currency - Währung" on Facebook.